Dienstleistungen

Marketing

Marketing ist wie ein Puzzle und das erfolgreiche Zusammensetzen der Teile zu einem erfolgversprechenden Gesamtbild ist ebenso schwierig wie schweisstreibend.

Nur wenn alle Voraussetzungen geklärt sind, können die heutigen und die zukünftigen Kundenanforderungen erkannt bzw. vorausgespürt werden und damit die Stossrichtung für Innovation erfolgreich definiert werden.

 

Innovation


Modernes Innovationsmanagement zeichnet sich durch ein neues Verständnis von führender Innovationsfähigkeit aus.

Ein klar definierter Phasenentwicklungsplan ist die beste Hilfestellung für die immer komplexer werdenden Projekte. Multiprojektmanagement, sowie die Definition und die Führung von Teilprojekten sind Mittel zum Erfolg.

Herausforderung Innovationserfolg im B2B Geschäft


Häufigste Ursache für einen unzureichenden Innovationserfolg wird von den meisten Firmen im Ideenfindungsprozess im sogenannten „Front End“ gesehen.

Das „Front End“ ist eine unabdingbare Voraussetzung für einen erfolgreichen Innovationsprozess und ein  wesentlicher Bestandteil des Prozesses. Dieser deckt alle erforderlichen Schritte von der Initiierung der Produktidee bis hin zur Markteinführung ab (Bild unten).


Sales Excellence Modell

Das Modell beschreibt die wesentlichen Themenbereiche, die sich für Verbesserungen im Verkauf anbieten. Auf Basis dieses Modells werden projektspezifisch die Möglichkeiten für Verbesserungen Schritt für Schritt analysiert, Potenziale identifiziert, danach die Themen und Ansätze adressiert und so schliesslich in ein Optimierungsprogramm /-projekt mit Roadmap und klaren Verantwortlichkeiten überführt.

Schlanke Prozesse und klare Verantwortung in der Kundenbeziehung

Häufig wird im Verkauf nicht genug zwischen operativen und strategischen Aufgaben unterschieden. Somit gehen bestimmte Themen im Tagesgeschäft unter und werden immer erst wieder vor Strategiemeetings reaktiviert.

Unsere langjährige Erfahrung ist in einer Übersichtsdarstellung zusammengefasst, die die Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Themen und Aufgabenfelder darstellt und somit als Auslegeordnung oder Checkliste für ein Optimierungsprojekt dienen kann.

Industrie 4.0

Ziel ist die Vernetzung von Menschen, Maschinen, Anlagen, Logistik und Produkten, so dass es in Zukunft möglich wird, eine ganze Wertschöpfungskette über Kunden und bis zu Zulieferanten zu optimieren. Hiermit geht Industrie 4.0 über die bereits bekannte und vielfach realisierte Vernetzung von Fertigungsinseln oder Automatisierungskonzepte (Industrie 3.0) hinaus und möchte zusätzlich noch den Produktlebenszyklus mit all seinen Phasen einschliessen.

Als Nutzen werden neben Effizienzsteigerungen auch ein Ausbau des Leistungsportfolios und damit neue Businessmodelle angestrebt.

Durch eine klare Zuordnung der Themenfelder zur eigenen Firma ist es möglich, die realistischen Möglichkeiten und deren Nutzenpotenziale sinnvoll abzuschätzen und damit eine Roadmap für die Themenfelder in der eigenen Wertschöpfungskette, aber auch zusammen mit Lieferanten oder im Hinblick auf neue Geschäftsmodelle aufzustellen und die geplanten Massnahmen auch wirtschaftlich zu begründen.

 

Strategieerarbeitung / Strategiereview

Ist eine Unternehmensstrategie vorhanden? Die Antwort ist in den meisten Fällen: „Ja haben wir.“ Kann man diese irgendwo anschauen, nachlesen? Eine aktive, transparente Kommunikation der grundlegenden Stossrichtung des Unternehmens ist für Mitarbeitende, Kunden und Geschäftspartner sehr wichtig. Geheimnistuerei ist hier unnötig und falsch und auch die Frage, ob die Konkurrenz denn die Strategie erfahren darf, tritt in den Hintergrund. Wichtiger ist die konsequente Umsetzung, wofür das Wissen „Wohin geht die Reise gehen soll?“ und welche Ziele erreicht werden sollen notwendig ist. Nur so werden insbesondere die Mitarbeitenden zu Beteiligten gemacht.

Regelmässige Überarbeitung ist in allen Branchen notwendig, gleichzeitig sollte aber die Strategie auch nicht auf dem operativen Level verharren. Alles ist heute in Veränderung: Märkte, Kundenbedürfnisse, Kaufverhalten, Technologien, Mitarbeiterbedürfnisse, Wirtschaftsumfeld, Gesetzgebungen und vieles mehr. Daher sollten Strategien mindestens einmal jährlich im neuen Kontext überprüft bzw. hinterfragt werden.

Ein KMU braucht keinen aufwändigen Strategieprozess, im Gegenteil. Für KMU ist es ausreichend, wenn die wesentlichen Elemente behandelt, durchdacht und dokumentiert werden.

Nutzen des Strategietools: Die aktuelle Version der wichtigsten Dokumente (SWOT, Wettbewerbsanalyse, strategische Stossrichtungen, Roadmap und Massnahmenpläne) befinden sich an einem klar definierten Ort, jederzeit Zugriff für das definierte Team und die Möglichkeit sofort die aktuelle Version entweder auszudrucken oder auf dem Computer, Tablet oder Smartphone anzuschauen.

Eine neue webbasierte Softwarelösung ermöglicht einen extrem schlanken Strategieprozess, weitere Informationen dazu finden Sie hier: